Bud Spencer im Babylon / Rebecca Mir probt für Let's Dance / Cookies Re-Opening mit Nadine Warmuth
06.03.12 | Er ist noch immer ein Weltstar, obowohl Bud Spencer alias Carlo Pedersoli seinen letzten großen Film vor 17 Jahren gedreht hat und sonst nur in kleinen Nebenrollen, wie in dem deutschen Komödien-Streifen "Mord ist mein Geschäft" (AEDT berichtete von der Premiere), zu sehen war. Der Kultursender Arte spendiert dem Ex-Olympia-Schwimmer nun eine brandneue Dokumentation. "Bud's Best -- Die Welt des Bud Spencer" wird im Rahmen der Reihe "Könige der B-Movies" am 17. März um 21:50 Uhr zu sehen sein. Ein paar Fans konnten die Doku schon vorab bei ihrer Premiere im Kino Babylon bewundern. Die Überraschung des Abends: Der Altstar ließ es sich nicht nehmen, vor dem vollem Haus selbst zu erscheinen und den Film aus der ersten Reihe zu sichten.

Bald ist es wieder so weit: Bei "Let's Dance" tanzen sich die Promis die Füße wund. Um in Höchstform zu sein, trainiert Model-Mitstreiterin Rebecca Mir schon jetzt bis an ihre Grenzen. Doch ob ihr neuer Freund, Moderator Sebastian Deyle das so gerne sehen wird? Ihr zur Seite steht nämlich Tanzpartner Massimo Sinato. Der schmeißt sich ganz schön ins Zeug. Mit den Händen an ihrer Hüfte wirbelt der heiße Latin-Dancer die hübsche Rebecca durchs Tanzstudio. Mit Sophia Thomalla an seiner Seite gewann er die Show. Man darf gespannt sein, wie es mit Rebecca laufen wird.

Am Dienstag konnte sich auch das verwöhnte Berliner Szene-Publikum mal wieder zur Vollversammlung treffen. Heinz Gindullis eröffnete sein legendäres Cookies nach einmonatigen Umbauarbeiten wieder. Viel hat sich geändert in dem Kultschuppen. Die große Tanzfläche ist futsch und auf ihr thront jetzt ein riesiger Aufbau mit der sogenannten Drayton-Bar im Mittelpunkt. Hier kann man nun -- ganz neu -- nicht nur Vodka-Flaschen für 180 Euro kaufen, sondern sich auch neben den DJs an irgendwelche Tische setzen. Ausverkauf? Ist schon möglich. Unter der neuen Bar erstreckt sich ein verwinkeltes Labyrinth, in dem immer wieder wechselnde kleine Themenräume zum Vorschein kommen. Ein kleines Minikino ist da zu bewundern, kuriose Blumenwelten, eine Hochzeitskapelle ("Wedding Chapel" im Las-Vegas-Stil) und ein Raum mit massenweise Ballons und einem Spiegel auf dem Tisch (vom Volksmund als "Kokskabinett" bezeichnet). Für ganz enge Freunde und die Familie gab es schon am frühen Abend eine Moscow-Mule-Flatrate, alle anderen Gäste durften dann ab erst ab 24 Uhr und keine Sekunde früher zu den Beats von Carl Craig antanzen. Im Getümmel: Tobias Schenke & Nadine Warmuth.

Fotos: Star Press, WENN, AEDT