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04.06.12 | Am Montagabend im Hans-Otto-Theater in Potsdam war es wieder soweit: Das Jüdische Filmfestival öffnete seine Pforten mit einer großen Gala. Der Start des Filmfestivals wurde extra um einen Tag verschoben, damit die Hauptperson des Eröffnungsfilms anwesend sein kann. Für Max Raabe und seine Musiker war die kleine Tour durch Israel mit ihren Konzerten in Tel Aviv, Haifa und Jerusalem eine heikle Mission. Schließlich singt er seine Lieder auf Deutsch. Der Film "Max Raabe in Israel" kam trotzdem blendend an.
Zu seiner 18. Ausgabe wirbt das Festival mit dem Slogan "Mehr Juden ins Kino". Der Spruch sei Hoffnung und Anregung, sagte Festivalleiterin Nicola Galliner. Ein wichtiges Anliegen der Veranstaltungsreihe sei es, den Anteil jüdischer Filme, Filmemacher und Themen in der deutschen Filmlandschaft zu stärken. Bis zum 17. Juni werden fast 30 Filme gezeigt, die sich mit den Facetten des jüdischen Lebens beschäftigen. Die Beiträge kommen aus Deutschland, Israel, den USA, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden. Aufführungsorte sind unter anderem das Filmmuseum Potsdam und das Kino Arsenal in Berlin. Die Max-Raabe-Konzertdoku schauten: Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck, Thea + Günther Jauch, Otto Sander + Monika Hansen, die Festivalpaten Meret Becker & Richy Müller, Sönke Wortmann, Rolf Eden mit Uschi Buchfelder, Veruschka alias Vera von Lehndorff, Claudia Eisinger, Lala Süßkind, Wolf Biermann mit Frau Pamela, Dagmar Reim, Margot Friedlaender, Andre Schmitz, Barbara Witting, Cecilia Christopher, Yakov Hadas-Handelsman + Frau Ita-Tali, Georgia Tornow + Ulrich Meyer & Kirsten Niehuus.
Fotos: sk
Zu seiner 18. Ausgabe wirbt das Festival mit dem Slogan "Mehr Juden ins Kino". Der Spruch sei Hoffnung und Anregung, sagte Festivalleiterin Nicola Galliner. Ein wichtiges Anliegen der Veranstaltungsreihe sei es, den Anteil jüdischer Filme, Filmemacher und Themen in der deutschen Filmlandschaft zu stärken. Bis zum 17. Juni werden fast 30 Filme gezeigt, die sich mit den Facetten des jüdischen Lebens beschäftigen. Die Beiträge kommen aus Deutschland, Israel, den USA, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden. Aufführungsorte sind unter anderem das Filmmuseum Potsdam und das Kino Arsenal in Berlin. Die Max-Raabe-Konzertdoku schauten: Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck, Thea + Günther Jauch, Otto Sander + Monika Hansen, die Festivalpaten Meret Becker & Richy Müller, Sönke Wortmann, Rolf Eden mit Uschi Buchfelder, Veruschka alias Vera von Lehndorff, Claudia Eisinger, Lala Süßkind, Wolf Biermann mit Frau Pamela, Dagmar Reim, Margot Friedlaender, Andre Schmitz, Barbara Witting, Cecilia Christopher, Yakov Hadas-Handelsman + Frau Ita-Tali, Georgia Tornow + Ulrich Meyer & Kirsten Niehuus.
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