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10. June 2013
Ben Tewaags Knastroman 313 wird verfilmt


Ben Tewaag, der skandalträchtige Sohn von Uschi Glas, ist vor allem über seine rüpelhaften MTV-Filmchen in der Sendung "Freakshow" bekannt geworden, bis er zehn Monate wegen Körperverletzung an seiner damaligen Freundin in der JVA in Frankfurt am Main einsaß. Danach wurde es ruhig um den ausgebildeten Aufnahmeleiter. Dann folgte sein Debütroman "313" über einen durch Drogen und Gewalt zu einer Haftstrafe verurteilten Musiker. Und obwohl der große Erfolg mit der teils fitkiven, teils autobiographischen Lektüre ausblieb, wird das Werk nun verfilmt. Bis der fertige Streifen im Kasten ist, wird allerdings noch etwas Zeit verstreichen. Mit der "Magic Flight Film GmbH" wurde schon mal eine Produktionsfirma gefunden, die sich für die Rechte an dem Stoff interessiert. Hierbei handelt es sich um eine Tochtergesellschaft der ProSiebenSat.1 Media, die bis jetzt ausschließlich TV-Filme wie "Im Alleingang 1 + 2" oder "Woyzeck" produzierte. Im Moment arbeitet erst mal Oliver Kienle, dessen Debütfilm "Bis aufs Blut -- Brüder auf Bewährung" ebenfalls im Knastumfeld spielte, an dem Drehbuch. Laut den Produzenten können wir uns auf "eine authentische und klischeefreie deutsche Knastgeschichte mit Emotion, Spannung und auch Humor" freuen. AEDT bleibt am Ball und wird über Neuigkeiten bezüglich der Produktion berichten.

Ben Tewaag trafen wir zuletzt mit Oliver-Rath-Muse Leila Lowfire bei der Echo-Aftershowparty im ICC

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