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06. June 2011
Hotel Desire: Saralisa Volm, Clemens Schick, Anna Maria Mühe & die PorNEOgraphie


Es soll etwas ganz anderes werden. Von Pornos inspiriert, aber dann doch kein Porno -- halt porNEOgraphisch. Regisseur Sergej Moja will mit seinem Spielfilm "Hotel Desire" Sexualität als Ausdruck menschlicher Lebensfreude behandeln. Es geht um die Freuden des Lebens, um Sehnsucht, Lust, Begehren, Intimität, Sexualität, Sinnlichkeit und Spontanität. Sowas geht im verbeamteten Deutschland natürlich nicht mit traditioneller Filmförderung über die Bühne, also wird "Hotel Desire" ein Spielfilm, der durch sogenanntes Crowdfunding, also durch die Zuwendung vieler einzelner Förderer, finanziert werden soll. Für die Produktion benötigen die Filmemacher 170.000 Euro und jeder kann sich an der frivolen Kunst beteiligen. Ab dem 6. Juni kann jedweder, der Saralisa Volm, Clemens Schick, Anna Maria Mühe oder Herbert Knaup mal in einer etwas freizügigeren Rolle sehen möchte, spenden. Jede Person, die das Projekt unterstützt, wird dann -- falls gewünscht -- namentlich auf der Startseite der Homepage "http://hotel-desire.com/" erwähnt und erhält -- je nach Spendenhöhe -- ein exklusives Dankeschön der Filmemacher. Von signierten Drehbüchern bis hin zu Private-Screenings samt Teammitglieder ist alles drin. Man darf gespannt sein.


Foto: Promo


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