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06. March 2014
Natalia Avelon: War schon mal aufs Pfandgeld angewiesen


Natalia Avelon spricht im Interview mit dem Magazin "IN" überraschend offen nicht nur über gute, sondern auch über schlechte Zeiten als Schauspielerin: "Es gab ein mal die Situation, dass ich meine Flaschen zu Hause zusammensuchen musste, um mir von dem Pfandgeld Nudeln und Tomatensoße kaufen zu können. Ich war zu stolz, um mir bei Freunden Geld zu leihen.“

Sieben Jahre ist es her, dass die inzwischen 33-Jährige in "Das wilde Leben" die 68er-Ikone Uschi Obermaier (67) verkörperte, auf die sie just am Wochenende in Los Angeles bei einem Filmempfang wieder gestoßen war (AEDT berichtete). Doch auf die Rolle der ewigen Sexbombe hat die gebürtige Polin keine Lust. "Um das zu vermeiden, habe ich damals, nach 'Das wilde Leben', die meisten Angebote, die in diese Richtung gingen, abgelehnt." Privat ginge ihr das Thema Nacktsein "total auf die Nerven". Wer ihr Nervenkostüm dagegen überhaupt nicht strapaziert, ist ihr gleichaltriger Freund Sofiane Benbrahim, den Avelon bisher weitgehend aus der Öffentlichkeit heraushielt. "Ich glaube nicht an Liebe auf den ersten Blick", gibt sie nun zu. "Aber an Anziehung beim ersten Treffen. Bei meiner jetzigen Beziehung war von Anfang an etwas Magisches dabei. Alles davor hatte sich immer entwickelt. Aber hier war es so, als würden wir uns schon lange kennen. Dann stellte ich mir irgendwann die Frage, ob ich Lust habe, mit ihm alt zu werden. Das kann ich mir vorstellen."


Natalia Avelon (rechts) mit Uschi Obermaier Anfang März 2014 beim Deutschen Oscars-Empfang in LA. Foto: Star Press

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