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12. September 2014
Startschuss für 'The Voice of Germany'


Der Countdown läuft: Am 9. Oktober geht "The Voice of Germany" bei Sat.1 und ProSieben in die vierte Staffel. Am Montagabend trafen sich die aktuellen Coaches und sogar schon der eine oder andere Kandidat zum Pressetermin. Im dunklen Hilton-Keller versammelte sich die Pressemeute auf kuscheligen Ledersesseln. Alles ganz familiär natürlich. Nach dem kurzem Fototermin stellte sich jeder der Mitstreiter persönlich vor.

Die Coaches: Samu Haber, Rea Garvey, Stefanie Kloß, Michi Beck & Smudo (Foto: AEDT)

Rocker Rea Garvey ist ja eh ein alter Hase im Casting-Show-Business. Mit Stefan Raab suchte der Echo-Preisträger schon “Unseren Star für Oslo” & bei “The Voice” war er nicht nur bei den ersten beiden Staffeln dabei, sondern stellte in der Zweiten mit seinem Schützling Nick Howard sogar den Sieger.

 

"Sunrise Avenue”-Frontmann Samu Haber nimmt für die Sendung gar eine Auszeit von seiner Erfolgsband. Ausserdem lebt der Finne liebend gerne in Berlin. Sein Vorteil gegenüber den anderen? Ganz klar: Sein "gutes Deutsch”, witzelte der Sunnyboy.

 

Auf dem Doppel-Buzzer-Stuhl nehmen ab Oktober Michi Beck & Smudo von den Fantastischen Vier Platz. Mit 25 Jahren Berufserfahrung und ihrem eigenen Plattenlabel “Four Music” im Rücken sollte es für sie kein allzu großes Problem sein, die heißesten Talente herauszufiltern. Smudo wird intern sogar schon “Smuda” genannt, weil er sich die eine oder andere Träne in der Gefühls-Show nicht verkneifen konnte. Im Heul-Battle steht es momentan 5:1 gegen Kollege Michi.

 

Die einzige Frau im Team ist “Silbermond”-Frontdame Stefanie Kloß. Gegen den Testosteron-Überschuss ist sie bestens gewappnet. Immerhin steht die Ostdeutsche schon seit dem zarten Alter von 13 Jahren auf der Bühne und ist mit ihren Gitarristen und Drummern auf Tour.

Um die Presse bei Laune zu halten, wurde nicht nur deftiges Chili con Carne serviert, es floß auch Champagner und niemand verweigerte die leckeren Mini-Schnitzel. Ausserdem zeigten sich fünf Kandidaten vor Ort. Mit verbundenen Augen und nur bewaffnet mit dem Gehör konnte man selbst miterleben wie so eine “Blind Audition” abläuft. Nach den obligatorischen Selfies auf dem Buzzer-Stuhl ging es dann aber auch schnell wieder nach Hause. Für die Akteure der Show nun bald wieder zu den Live-Shows nach Adlershof. Doch das soll so sein wie “Urlaub machen”, versicherten alle.

 



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